Baufortschritt Spycher

November 12th, 2013

Der Umbau des Spychers ist befindet sich in der Endphase. Hier ein paar Impressionen:

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Spycher

März 5th, 2013

Es kann langsam losgehen.

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Airboarden Klewenalp

Dezember 29th, 2012

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Wales und Irland

Oktober 25th, 2010

Cardiff

Von Plymouth ging es dann Richtung Wales, wo wir in Cardiff den ersten Halt machten. Von unserem Hostel aus hatten wir einen schönen Blick direkt auf das riesige Millenium Stadium. Nachdem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut hatten, bestichtigen wir das Schloss mitten in Cardiff, von wo aus wir eine tolle Aussicht über die ganze Stadt genossen. Bevor wir dann weiter nach Swansea gingen genossen wir einen Spaziergang in der gemütlichen Atmosphäre des Cardiff Bays.

 

Swansea

In Swansea angekommen fanden wir ein schönes B&B direkt am Meer mit einem wunderschönen Ausblick. Wegen den Gezeiten, kann man bei Ebbe manchmal meilenweit ins Meer hinauslaufen. Swansea hat einen sehr schönen Hafen, wo wir nocheinmal richtig warme Sommertage geniessen konnten. Später trafen wir dann Mike, den Mäsi in Singapur kennengelernt hat. Mit einem feinen Znacht wurden wir bei seiner Familie sehr herzlich empfangen. Wir konnten sogar bei ihm übernachten. Mike zeigte uns die schönsten Seiten von Swansea und seiner Umgebung – die nicht im Reiseführer stehen. Wir genossen einen gemütlichen Tag bei herrlichem Wetter.

 

Cork und Südirland

Von Wales aus ging es mit der Fähre dann weiter nach Irland.  Die erste Stadt, die wir besichtigten war Cork, wo wir bereits zum ersten Mal in den Genuss des strengen  irischen Akzent kamen. Von da aus fuhren wir ganz in den Süden Irlands.

 

Ring of Kerry und Dingle Peninsula

Nach einem Halt im herzigen Städtchen Killarney fuhren wir den Ring of Kerry (Halbinsel im Südwesten Irlands), wobei wir zuerst einen kleinen Pass, der inmitten eines Nationalparks liegt,  überquerten. Immer wieder genossen wir wunderschöne Ausblicke auf kleine Seen, Bäche und endlos weite Landschaften. Weiter fuhren wir dann zur Dingle Peninsula, wo wir eindrückliche Aussichten auf ruhigen Strände oder dann auch riesige Kliffs bewundern konnten.

    

Cliffs of Moher und Clonmacnoise

Diese Kliffs im Westen Irlands sind ähnlich wie die Seven Sisters, die wir im
Süden Englands gesehen haben – einfach nicht so weiss. Die Landschaft hat uns sehr gut gefallen, doch es war ein wenig schade, dass aus der Umgebung ein teures Touristenzentrum gemacht worden war. Daher war es viel gemütlicher, als wir die Landschaft an einem anderen Ort für uns selber noch ein bisschen genossen haben.

Clanmacnoise ist die älteste religiöse Stätte in Irland. Wir erfuhren mehr über die Geschichte dieses Platzes und es war sehr interessant die Ruinen und die übriggebliebenen Hochkreuze anzuschauen.

   

Dublin

Dublin ist die grösste und auch schönste Stadt in Irland. Hier wird zum Besipiel das Guinness gebraut, welches wirklich am besten schmeckt, wenn man es in einem typischen Irish-Pub in Dublin selber trinkt. Von uns hatten es jedoch nur 50% gerne… Die Universität mit ihren alten und mächtigen Gebäuden ist ein weiteres Highlight dieser Stadt.

 

Ostirland

Auf dem Weg nach Belfast in Nordirland fuhren wir am Bru na Boinne vorbei. In diesem Gebiet gibt es mehr als 40 Grabhügel. Wir haben einen der drei grössten besichtigt. Es War faszinierend zu sehen, dass genau am 21. Dezember, also am kürzesten Tag des Jahres, die Sonne durch den Gang in die Grabstätte scheint. Für die Leute von damals war das also etwas wie ein Kalender um zu wissen, wann die Tage wieder länger werden und wann sie die Wintersonnenwende feiern konnten.

 

Weiter ging es dann in den Norden nach Belfast, von wo wir mit der Fähre nach Schottland fuhren.

Gemeinsam im UK

Oktober 8th, 2010

Am 28. September war es endlich soweit. Wir haben uns am Flughafen London Heathrow nach 3 Monaten wieder in die Arme nehmen können. Wir holten unser Auto und machten uns auf den Weg nach Brighton, wo wir unseren monatigen Trip durch England, Wales, Irland und Schottland starteten. Dome hat sich schnell an das Backpacker-Leben gewöhnt, wir fahren gemeinsam durch die Gegend, schauen uns an was uns gefällt und kochen auf ab und zu mal selber.

  

Brighton

In Brighton angekommen machten wir zuerst einen Besuch bei Dome’s Hostfamily, um Mäsi das Haus zu zeigen und die Familie vorzustellen. Später schauten wir uns die Stadt ein wenig an, wobei wir schon in den Genuss einiger erster Regentropfen kamen. Mäsi brauchte ein paar warme Kleider da das Klima in England halt doch etwas anders ist. Wir konnten aber auch schon die ersten Sonnenstrahlen auf dem Brighton-Pier tanken bevor wir uns dann auf den Weg in Richtung London machten.

 

Seven Sisters / Beachy Head

Dem Strand entlang ging es Richtung London. Wir schauten uns die Seven Sisters (für Dome schon das 2. Mal) an und fuhren weiter nach Eastbourne, wo ein Leuchtturm mitten im Meer steht. Als wir dann in Ilford, Agglomeration London, angekommen waren, haben wir uns doch schon recht gut an den Linksverkehr gewöhnt.

 

London und Umgebung

Von Ilford aus genossen wir einen Tag in Greenwich. Wir lernten während unserem London Aufenthalt das englische Wetter kennen, es regnete die ganze Zeit. In Greenwich besuchten wir das Marine Museum und schauten uns den Ursprung des Nullmeridian an (Nulltes Breitengrad).

Am nächsten Tag ging es dann ab ins Zentrum von London. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass das schlechte Wetter gar nicht mehr so schlimm war. Wir schauten uns die berühmtesten Sehenswürdigkeiten an. Zusammen mit Semir und seinen Kollegen assen wir ein sehr gutes koreanisches Znacht und hatten noch einen gemütlichen Abend in London.

 

 

Auf dem Weg in den Südwesten schauten wir bei der Queen auf ihrem Schloss in Windsor vorbei. Sie war gerade nicht zu Hause aber wir besichtigten das Schloss trotzdem. Ein rieseges Schloss, welches auch heute noch von der Königsfamilie benutzt wird und welches viel englische Geschichte mit sich trägt. Auch die Garden stehen noch bereit und lassen sogar ein Foto von sich machen.

 

Bath

Diese kleine Stadt ist geprägt durch seine Architektur. Viele Künstler haben zum heutigen Stadtbild beigetragen. Die Stadt selber ist sehr gemütlich und schön anzuschauen. Wir erwischten auch wirklich gutes Wetter, was uns ermöglichte eine kleine Rundfahrt auf dem Fluss ein bisschen ausserhalb der Stadt zu machen.

 

Plymouth / Lands End

Von Bath ging es dann ganz in den Süden von England. Während der Autofahrt entschieden wir uns einen Halt in Plymouth zu machen. Hier erlebten wir einmal das richtige Backpacker Leben mit einer kleinen und überfüllten Küche und zu wenig Badezimmer, aber das war ja in Asien nicht anders. Wir fuhren von dort aus an den westlichsten Punkt von Englands Festland. Es bot sich eine wunderschöne Kulisse aus Klippen, Hügeln, Meer und Sonne.

 

Stonehenge

Auf dem Weg nach Wales fuhren wir noch am berühmten Stonehenge vorbei, eine Sehenswürdigkeit welche natürlich nicht fehlen darf. Es ist schon erstaunlich wie und von wo diese Steinkreise herangetragen und aufgebaut wurden. Es ist auch interessant wie die Steine genutzt wurden, wie die Steine im Zusammenspiel mit der Sonne einen perfekten Kalender ergaben. Wir waren fasziniert.

 

Australia

September 25th, 2010

Magnetic Island

Von Townsville aus konnte man auf die Magnetic Island gehen. Den Namen bekam die Insel von Captain Cook, als er hier vorbeisegelte spielte sein Kompass verrueckt. Die Insel ist voll von schoenen Straenden und Buchten und mann kann im Regenwald spazieren gehen. Man sieht hier viele Koalas im Wald.

 

Airlie Beach – Whitsundays

Ein muss fuer jeden Backpacker ist Airlie Beach. Hier wird maechtig gefeiert und die wunderschoenen Whitsundays Inseln liegen direkt vor der Tuer. Ich traf hier wieder auf Ross und wir machten gemeinsam eine „Segeltour“ um die Inseln. Wir gingen tauchen, schnorcheln oder vergnuegten uns auf dem Boot im Jacuzzi oder sprangen vom Dach. Am Abend wurde dann auch ein bisschen gefeiert…

 

Hervey Bay – Fraser Island – Whale watching

Vom lauten und nervoesen Airlie Beach reiste ich dann weiter nach Hervey Bay, ein ruhiger Ort mit einem schoenen Strand. Ich ging von hier aus fuer einen Tag auf die Fraser Isand, welche ausschliesslich aus Sand besteht. Dort gibt es den laengsten Strand auf der Welt, den 75-Mile-Beach.Wir badeten in einem der Suesswasserseen und spazierten im Regenwald.

 

Auch von Hervey Bay aus konnte man Wale anschauen gehen. Mit dem Boot fuhren wir hinaus und konnten sehr vielen Buckelwalen und auch Delphinen zuschauen.

 

Brisbane – Surfers Paradise

Zwei Tage verbrachte ich in Brisbane. Ich spazierte durch die Stadt und traf wieder auf Reisende welche ich in Cairns schon getroffen habe. Danach ging es dann weiter nach Surfers Paradise an der Gold Coast. Leider war das Wetter schlecht so dass ich den Strand und das Meer nicht so geniessen konnte. Die Surfer waren aber trotz Regen in den Wellen und so konnte ich wenigsten denen ein bisschen zuschauen.

Cairns – TAKA Dive

Zurueck in Cairns ging ich noch einmal auf eine Tauchsafari. Wir fuhren hoch zum beruehmten Cod Hole. Ich habe eine Kamera gemietet damit ihr auch mal schauen koennt wie sich die Unterwasserwelt hier am Great Barrier Reef so praesentiert. Fantastisch !!!!

  

  

  

  

Jetzt gehe ich morgen noch mit den Aborigines Speerfischen, schaue mir ein paar Krokodile und bade an einem Wasserfall. Und am Montag geht es dann zuerueck nach London. Vielleicht ist das Wetter nicht mehr ganz so warm aber meine Dome kann mich ja dann endlich wider ein bisschen aufwaermen.

Koh Phangan, Melaka, Cairns, Townsville

September 8th, 2010

Koh Phangan

Von Koh Phi Phi ging es weiter nach Koh Phangan. Wir haben ein Bungalow in Haad Rin gefunden, an dem Strand wo dann die grosse Full-Moon Party steigen sollte. Es hatte schon viele Leute an dem Strand, es war im Wasser fast so wie an einem schoenen Sonntag in der Badi in Schuepfheim. Also mieteten wir einen Roller und fuhren um die ganze Insel. Wir sahen schoene und ruhige Straende und genossen den Tag so richtig. Auch in Koh Phangan konnte ich es nicht sein lassen und ich machte einen Tauchausflug zum Spot Sail Rock. Es war sehr schoen, ich habe noch nie so viele verschiedene und auch grosse Fische in einem Tauchgang gesehen. Am Abend stieg dann die Full-Moon Party. Von allen Inseln kamen die Leute nach Haad Rin. Es waren gut 15’000 -20’000 Leute an einem Strand welche die ganze Nacht feierten.

Melaka

Von Thailand ging es ueber Kuala Lumpur nach Melaka in Malaysia. Die Stadt ist sehr interessant, wurde sie doch von den Portugiesen, den Hollaendern und den Briten eingenommen. Ich genoss zwei ruhige Tage in dieser schoenen Stadt, schaute mir viele Sachen an und genoss den Nachtmarkt in Chinatown.

Cairns

Ueber Singapur ginge es nun weiter nach Australien. Als erstes musste ich mich wieder an die teuren Preise gewoehnen. Am ersten Tag gingen Rob aus England und ich die Stadt anschauen (es gibt nicht so viel zu sehen) und wir badeten in der Lagoon. Am naechsten Tag ging es dann nach Port Douglas um an einem schoenen Strand ein bisschen zu relaxen.

Und jetzt ging es ab ans Great Barrier Reef. Das wohl beruehmteste Tauchgebiet der Welt. Ich ging zusammen mit 22 anderen Leuten fuer 3 Tage auf ein Boot um insgesamt 11 mal an diesem wundervollen Riff zu tauchen. Wir fuhren mit dem Boot hinaus und konnten am ersten Tag schon 4 Tauchgaenge machen, davon einen in der Nacht. Am 2. Tag standen wir dann frueh auf, gingen vor dem Fruehstueck schon mal tauchen. Es waren super 3 Tage auf dem Meer. Wir sahen Haie, Schildkroeten, Baracudas, viele Bunte Korallen und viele verschiedene grosse und kleine Fische und Lebewesen. Es war einfach super!

Townsville

Heute morgen um 5.00 Uhr kam ich dann hier in Townsville an. Die Stadt ist viel schoener als Cairns. Zusammen mit Victoria aus Frankreich schaute ich die Stadt an, ging an den Strand und wir ginge sogar auf den Castle Hill um die Aussicht ueber die ganze Stadt zu geniessen. Ich traf hier auch wieder auf Ross, mit welchem ich am Anfang in Singapur und Bali unterwegs war. Die Welt ist klein…

Brighton

August 28th, 2010

Seven Sisters

Echli usserhaub vo Brighton zwüsche Eastbourne und Seaford findtmer d Seven Sisters – siebe iidrucksvolli, wiisi Kliffs. Dürne schöni grüeni Landschaft mit chliine, ruhige See und Flüss und eme schöne Blick ufs Meer chamer öpe inere haub Stund zumne geniale Ussichtspunkt ‚wandere‘. Vo det hetmer nächer e wunderschöne Usblick ufs Meer und au die Klippe. Aber wie überau im Süde vo England eschs ou det sehr windig und chüu gsi..

        

Pride Parade

Und für aui die wo mier vorem Juli aube erklärt hei, dass Brighton ‚d’Schwulestadt‘ vo England sig, hani no es bar Fötteli vode Pride Parade. Es stimmt auso scho… Und am Samstig am 7. August esch das äbe mit dere Pride Parade ou so richtig gfiiret worde. Vorem Mittag hed e länge Umzug dür ganz Brighton stattgfunde. Es isch chli wine Fasnachtsumzug im Äntlibuech gsi. E huufe verchleideti Lüüt und verschiede gstauteti Wäge und Nummere. Und bi au däm esches vor auem drum gange, das aui Lüt hei chönne zeige, wie stouz si druf si schwul z si… s Ändi vom Umzug esch de im Preston Park gsi, wo de die eigentlich Party – sone Art es chliises Festival -stattgfunde hed. Das Ganze esch es richtigs Volksfest gsi und s hed extrem vöu Lüt gha. Aber naja…

         

(De zwöit vo links esch die erste siebe Woche mine Lehrer gsi… :-) )

Rottingdean

Nacheme wunderschöne erste Monet hani mi im August langsam aber sicher ou anes baar rechtig gruusigi englischi Rägetäg mösse gwöhne. Aber ou dee gets e Huufe Möglichkeite da z Brighton. Mer cha zum Biispöu es traditionell englisches Cream Tea gniesse. Die beste gets in Rottingdean. Es besteit useme no warme Brötli mit Wiibeeri dinne. Druf duetmer de gzaune Butter und ganz vöu Erdbeerikonfi und uf aues ue no e dicki Schicht ‚Clotted Cream‘ – das esch wie Schlagrahm eifach vöööu dicker. Ja…es esch seehr mastig, aber extreem guet! Und womer de usem Restaurant use cho si, het ou scho weder d Sonne gschine. S’Beste, wemmer z’England fort geit, esch aso wemmer eifach sicher immer de Rägeschirm und d’Sonnebröue mitnimmt. Rottingdean esch nächer es chliises, härzigs Städtli miteme ruhige Strand und eme schöne Park. Es esch emau de Wohnort vom Rudyard Kipling – em Autor vom Jungle Book – gsi.

Dog Racing

Öpis anders, wo da ou ganz traditionell esch, esch Dog Racing.  Z’Brighton gets es grosses Stadium. Es esch no amüsant zum Zueluege. Voruus ‚springt‘ e grosse Haas (aso ned e Ächte) und hinderna chöme 6 gfürchigi Greyhounds. Das ganze geit aber mega schnöu und s esch drum fast ned möglich, es Fötteli z mache. Es macht richtig schnöu süchtig, die verschiedene Wettmöglichkeite uszprobiere und z rate weli Hünd i welere Reihefoug is Ziel chöme. Leider beni im Wette ned ganz eso erfougrich gsi wini das hät wöue…

    

Malaysia und Ko Phi Phi

August 23rd, 2010

Cameron Highlands

Nach der Grossstadt ging es weiter in die Berge. Mit dem Bus ging es nach Tanah Rata, das auf ca. 1200 m liegt. In einem gemuetlichen Backpacker fand ich ein Bett und genoss das wundervolle Klima. Mitten in den Bergen ist es halt schoen kuehl und trocken, ich fuehlte mich ein bisschen wie zu Hause. Ich besichtigte die schoenen Teefelder, eine Teefabrik und wir liefen durch den Regenwald. Die zwei Tage an der kuehlen Luft waren so richtig erholsam.

Taman Negara

Nach der kuehlen Bergluft ging es nun in den aeltesten tropischen Urwald der Erde (130 Millionen Jahre). Mit dem Boot reiste ich durch den Dschungelfluss nach Kuala Tahan. Ich fand eine richtig gemuetliche Unterkunft. Es gab dort viele Alleinreisende und ich lernte schnell viele Leute kennen. Am Abend sassen wir gemuetlich zusammen und es wurde Gitarre gespielt und gesungen, wie in einem Ferienlager. Wir machten auch zwei Touren durch den Urwald. Am ersten Tag waren wir 8 Leute aus 6 verschiedenen Laendern. Wir besichtigten Hoehlen, wanderten auf Aussichtspunkte, schwammen im Fluss und trafen auf Leute, welche angeblich immer noch im Urwald leben. Im Urwald war es immer sehr feucht und heiss, wir hatten jedoch das Glueck dass es nicht regnete, denn dann ist der Urwal voll von Blutegeln. Zusammen mit Sebastian und Gonzalo aus Argentinien und mit Adam aus Frankreich reiste ich dann weiter in den Norden von Malaysia, zu den Perhentian Inseln.

Pulau Perhentian Kecil

Die Perhentian Inseln sind im Nordosten von Malaysia. Es gibt dort traumhafte Straende und es ist ein Paradies fuer Taucher. Ich verbrachte dort die meiste Zeit Unterwasser und sah viele Fische, einige Riffhaie, Schildkroeten, Korallen und ein Schiffwrack. Wenn ich nicht am tauchen war genossen wir die Zeit am Strand und konnten ein paar Tage so richtig ausspannen und uns vom Reisestress erholen. Am Abend ging es immer gemuetlich zu und her, man konnte am Strand imFackellicht sitzen und der Musik eines Alleinunterhalters mit grossem Bauch, einer Gitarre, etwa 4-5 einheimische mit einem Bongo und einem grottenschlechten Verstaerker zuhoeren. Nach diesen entspannenden Tagen ging ich dann zusammen mit Adam an die Ostkueste von Malaysia, nach Penang.

Pulau Pinang

Nach einer langen und kalten Busfahrt in der Nacht kamen wir dann in Georgtown auf der Insel Penang an. Die Stadt selber hat schon sehr viel zu bieten, wir besichtigten an diesem Tag aber nur diese Stadt. Wir sahen viele Moscheen und Tempel und besichtigten ein Fort. Ich hatte mein Ticket fuer die Weiterreise schon gekauft, sonst waereich wohl noch ein zwei Tage geblieben. Am naechsten Tag ging es dann weiter nach Thailand.

Koh Phi Phi

Nach einer langen und unbequemen Reise im Bus traf ich dann im Boot nach Koh Phi Phi wieder auf Sebastian und Gonzalo. Die Insel ist wunderschoen und hat traumhafte Straende. Und zudem ist ganz in der Naehe der Insel der beruehmte Maya Bay, wo der Film „The Beach“ gedreht wurde. Auch hier ist die Unterwasserwelt sehr schoen und ich ging wieder ein bisschen tauchen. Ich sah wieder viele Fische, Korallen, Haie, Schildkroeten und vieles mehr. Von hier aus ging es nun auf eine andere Insel in Thailand, nach Koh Phagnan. Hier steigt dann am 25. August die legendaere Full-Moon Party. Mal schauen, das wird sicher lustig.

Lombok und Kuala Lumpur

August 2nd, 2010

Lombok

Nach einem eher langweiligen Tag im kleinen Dorf Senaru ging es nun los Richtung Gunung (Vulkan) Rinjani. Um 8.00 Uhr am Morgen liefen wir los. Da drei unsere Gruppe beim tauchen krank geworden waren, bestand unsere Gruppe noch aus Roelle und Giuseppe aus Italien, aus dem Guide mit den zwei Traegern und mir. Es waren aber noch viele andere Gruppen unterwegs. Die Traeger hatten Proviant, die Zelte und die Schlafsaecke auf eine Bambusstange aufgebunden und liefen die ganzen drei Tage mit Flip-Flops den Berg hinauf und herunter. Sie liefen nach uns los, kamen vor uns am naechsten Ort an und kochten fuer uns und stellten sogar unsere Zelte auf.

Der Weg war immer sehr steil und auch anstrengend. Am ersten Tag uebernachteten wir am Kraterrand (2600 mueM), nachdem in gut 6 Stunden 2000 Hoehenmeter den Berg hinauf gelaufen war. Es war zuerst noch ein bisschen bewoelkt, doch rechtzeitig zum Sonnenuntergan hatte wir eine wunderschoene Aussicht ueber die ganze Insel.

Am naechsten morgen stiegen wir dann zum Kratersee hinunter. Im alten, grosse Krater, welcher noch vor 20 Jahren aktiv war, hat sich ein neuer Vulkan gebildet. Er ist das letzte Mal vor gut 2 Monaten ausgebrochen. Wir konnten nun relativ nah den Vulkan bestaunen und wir badetetn im warmen Vulkanwasser (heisse Quellen, ca. 40 Grad). Nach dem Mittagessen ging es dann auf der anderen Seite wieder den Berg hinauf zum Kraterrand, wo unser Nachtlager schon aufgestellt war. Das Wetter war nun leider nicht mehr so gut, es war sehr neblig und bewoelkt. Zum laufen war es so wenigstens angenehm. Am Abend hatte es dann doch nochmal aufgerissen, so dass wir doch noch ins Tal hinunter schauen konnten.

Wir standen dann um 3.00 Uhr in der Nacht auf um uns auf den Weg auf den Summit (3700mueM) zu machen, um dann Rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Doch leider ware das Wetter immer noch schlecht so dass wir dann nicht losmarschierten. Ein paar wenige stiegen trotzdem auf den Summit, sie haben jedoch ueberhaupt nichts gesehen. So ging es dann am Morgen wieder den steilen weg hinunter ins Tal nach Semalun.

      

Nach all den strapazen ging ich dann auf die Gili-Inseln. Es gibt auf diesen drei Inseln keine motorisierten Fahrzeuge und auch keine Polizei. Ich spannte ein bisschen aus, ging baden oder schnorcheln und erholte mich. Von hier aus ging ich dann auch mit dem Schnellboot zurueck nach Bali. Nach einer Nacht am Flughafen flog ich dann am 30. Juli um 6.00 Uhr nach Kuala Lumpur.

 Lombok – Ferrari

Kuala Lumpur

Diese Stadt ist sehr gross und Fortgeschritten. Es gib viele Hochhaeuser, Shopping Center und es herrscht den ganzen Tag ein riesiges Verkehrschaos. In Chinatown kann man unmengen an gefaelschten Waren kaufen und in Little India gibt es einen engen Markt. Man sieht hier auch fuer uns ungewoehnliche Dinge wie ein Verkaufsladen fuer Kopftuecher oder Frauen in Burkas auf Shoppingtour.

Ein bisschen ausserhalb der Stadt befinden sich die Batu Hoehlen, welche ich mit Oli aus Deutschland besichtigt habe. Es ist ein heiliger Ort der Hindus und vor den Hoehlen steht die groesste Hindustatue der Welt (43m). Eine Treppe fuehrt zu den Hoehlen und jedes Jahr im Januar oder Februar treffen sich glaeubige Hindus um Busse zu tun. Sie haengen sich Gewichte an oder peitschen sich selber und laufen so die steile Treppe hoch und hinunter.

Morgen fahre ich ins innere von Malaysia. Als erstes werde ich die Cameron Highlands besichtigen und spaeter fahre ich dann zum tropischen Dschungel Taman Negara.

   


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